E.G.S. Verein

Getrud

sieDr. Gertrud Perach – Gurujis Nachfolgerin

arbeitete lange Jahre als Ärztin für Psychotherapie mit spiritueller Ausrichtung. Inzwischen hat sei ihren Kassensitz abgegeben und bietet Spirituelle Lebens- und Gesundheitsberatungen an.

Frau Dr. med. Gertrud Perach wurde am 17.09.1943 geboren und wuchs im Ruhrgebiet auf.
Sie wurde katholisch erzogen. Der Vater war Oberstudiendirektor, die Mutter versorgte den Haushalt und die fünf Kinder.

Im zweiten Lebensjahr brachte eine monatelange Erkrankung Gertrud Perach oft an die Todesgrenze.

In der Schule interessierte sie sich besonders für Naturwissenschaften, Sport und Musik. Nach dem Abitur machte sie eine Ausbildung zur Ingenieurassistentin mit Schwerpunkt Atomphysik. Nach 2 ½ Jahren stieg sie aus dem Wirtschaftsbereich aus. Etwa zur gleichen Zeit trat sie aus der Kirche aus und begann ein Medizinstudium, um im Dienst an der Menschheit arbeiten zu können. Überwiegend war sie in der Chirurgie und der Stationsführung tätig.

Nach ihrer Heirat und der Geburt ihrer vier Söhne arbeitete sie für mehrere Jahre als Beratungsärztin bei Pro Familia. Sie wurde geschieden, als die Kinder noch sehr klein waren. Zusätzlich absolvierte sie Ausbildungen in verschiedenen Psychotherapieverfahren. 1978 eröffnete sie ihre Psychotherapiepraxis. Nach dreijähriger Zusatzausbildung erhielt sie 1988 die Kassenzulassung.

Todeserfahrung und Wunderheilungen

1991 entwickelte sie im Rahmen eines grippalen Infektes eine Herzbeutel-Entzündung. Am vierten Tag hatte sie einige Stunden nach der Klinikeinweisung ein akutes Herzversagen und war eine gewisse Zeit tot. Dieses war kein Nahtodeserlebnis, wie es von Menschen mit kurzzeitigem Herzstillstand teilweise beschrieben wird. Stattdessen erlebte sie den Zustand der Alleinheit und des Absoluten Bewusstseins, wie er schon in den Veden, den ältesten Spirituellen Schriften der Welt, beschrieben wird.
Die Rückkehr ins Leben war für sie mysteriös. Das Ereignis wurde von den Ärzten totgeschwiegen, die Krankenakte war kurze Zeit später verschwunden.

Nach ihrer Genesung nahm sie die Arbeit in Ihrer Psychotherapie-Praxis wieder auf. Mit Hilfe verschiedener esoterischer Praktiken suchte sie nach dem Zustand, den sie während ihres Todes erlebt hatte. Privat führte sie Heilsitzungen durch, bei denen auch “Wunderheilungen” geschahen. Es gab Auftritte in Fernseh- und Rundfunkanstalten und bei den Basler-Psi-Tagen. Verschiedene Zeitschriften berichteten darüber. Sie wurde in den Vorstand des “Dachverbandes für Geistiges Heilen Deutschland (DGH)” gewählt und bekam Kontakt zu führenden esoterischen Heilern. Den Zustand des Absoluten Bewusstseins und der Alleinheit konnte sie auf diesem Weg jedoch nicht wiedererleben.

Spirituelle Wende

Zu einer Wende kam es, als sie eines Tages plötzlich auf seltsame Weise einen Zettel in die Hand bekam mit einem Zitat von Jesus:

Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: “Herr, Herr, haben wir nicht in Deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in Deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in Deinem Namen viele Taten getan?”
Dann werde ich ihnen bekennen: „Ich habe euch nie gekannt; weichet von mir, ihr Übeltäter!“ (Matth. 7;22-23)

Daraufhin verließ sie sofort den Dachverband und beendete alle esoterischen Praktiken.

Spirituelle Psychosomatik

Fast zeitgleich dazu wurde sie 1995 in der Meditation nach Indien “gerufen”, wo sie in Rishikesh/Nordindien dem Spirituellen Meister Sri Kanti Parshuram, einer Teilinkarnation von Sathya Sai Baba, dem verkörperten vollkommenen Gottes-Bewusstsein, begegnete. Sie erkannte, dass der Spirituelle Meister Guruji ein Gottmensch war. Von Ihm wurde sie zu Sathya Sai Baba geschickt, der sie bei der ersten Begegnung in den früheren Zustand ihres Todeserlebnisses versetzte, den Zustand von Sat-Cit-Ananda (Sein-Bewusstsein-Glückseligkeit in höchster Form) und ihr damit die Gnade der höchsten Gotteserfahrung schenkte.

1997 hat Sai Baba Frau Dr. Perach in einem persönlichen Interview in Puttaparthi beauftragt, ihre Arbeit als persönliche Lehrerin und „Assistentin“ von Guruji aufzunehmen. Es folgte eine intensive Zusammenarbeit mit Guruji. Zu der einzigartigen Aufgabe und Bedeutung von Dr. Gertrud Perach hat Guruji viele versteckte Hinweise gegeben. Ihre Arbeit ist mit dem Chamunda-Aspekt von Durga, der Göttlichen Mutter, verknüpft. Diese Zusammenhänge sind ohne die Weisheit der vedischen Schriften nicht zu verstehen.

1998 durfte sie in Kodaikanal Gurujis Einweihung zum Spirituellen Meister durch Sai Baba miterleben. Dabei übertrug Sathya Sai Baba Guruji die Shiva-Energie und das Shiva-Bewusstsein, das der Spirituelle Meister benötigt, um das Ego zu kreuzigen.

Durch Guruji wurde sie in die wahre Spirituelle Heilung eingewiesen, so wie sie von Jesus in der Bibel gelehrt wurde. Sie entwickelte eine Arbeitweise, die auf Spiritualität als der Grundlage der Psychosomatik aufgebaut ist und in den Jesusworten begründet ist:

Mach e i n e n Schritt auf mich zu, ich komme dir
h u n d e r t entgegen.

Preiset den Namen des Herrn.

Keiner kommt zum Vater denn durch mich.

Soziale und spirituelle Projekte

Frau Perach war beim Aufbau von Gurujis sozialen Projekten von Anfang an beteiligt. So entstanden ein Ashram und zwei Medizinzentren in Rishikesh und später eine Internationale Schule mit Internat, in der auch Spiritualität gelebt wurde. Dreimal jährlich fuhr Frau Perach selbst mit Gruppen nach Indien zur spirituellen Weiterentwicklung.

2005 gründete sie im Auftrg von Guruji zwei Vereine: Der gemeinnützige Spendenverein Education and Health for poor children in India, Asia and South America Förderverein e.V. sammelt Spendengelder und realisiert Gurujis Hilfsprojekte .

Der “E.G.S – Verein für Erziehung, Gesundheit und Spiritualität e.V. erwirtschaftet Gelder zur Finanzierung von Gurujis Projekten und verbreitet Seine Lehre unter anderem durch die Veröffentlichungen des Parshuram Verlages und verschiedene Online-Portale.

Noch zu Seinen Lebzeiten führte Guruji Frau Dr. Gertrud Perach in die Verschmelzung mit dem Gottesbewusstsein zurück, so dass sie seit Seinem Tod 2006 in der Einheit mit Seinem Bewusstsein Seine Arbeit fortführen kann. Kurz vor Seinem Tod am 27. März 2006 hatte Guruji ihr Hinweise für ihre zukünftige Aufgabe gegeben. Heute gibt Sie ihr spirituelles Wissen im Westen weiter.

Namensbedeutung

Der Name “Ger-Trud” bedeutet “die mit dem Speer Vertraute”, ein Hinweis auf die Göttin Chamunda (in der griechischen Mythologie Athene), die in der individuellen Führung des Menschen “mit dem Speer” (d.h. durch “spitze” Provokationen) den Menschen zur Einsicht in sein Verhalten führt und so das Ego “killt”.

Guruji nannte Gertrud Perach auch liebevoll “G-Trud”, was “die mit GOTT Vertraute” bedeutet. Daraus ergab sich die Schreibweise “Getrud”.


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